|
|
Es handelt sich um neuentwickelte endoskopische Techniken, die es erlauben, die seit den 70-er Jahren
üblichen mikrochirurgischen Eingriffe an der Wirbelsäule
durch besonders schonende Verfahren
zu einem grossen Teil zu ersetzen.
Die klassische Mikrochirurgie
ist NICHT minimal-invasiv. S.a. dort.
Nur die exakte Beseitigung der Schmerzursache ist das Ziel, der Weg dorthin soll absolut gewebeschonend sein, ohne nachteilige Nebenwirkungen. Der Zugang wird durch schrittweises Erweitern erreicht: ohne Gewebsdurchtrennungen, entweder über einen auf 13 mm aufgedehnten Arbeitskanal mit Mini-Fensterung des Wirbelkanales |
|
oder von der Seite mit einem 5-mm-Endoskop. Dieses enthält neben dem grossen Instrumentenkanal weitere 4 Kanäle für Kamera, Licht, Spülen und Saugen. |
|
Das Ergebnis: kaum Schmerzen, sofortige Mobilität, kurze Rehabilitation, kaum Vernarbungen, kosmetisch kleine Schnitte. |
|
Selbst Wirbelverschiebungen (Gleitwirbel) können inzwischen in geeigneten Fällen
mittels kleiner, in örtlicher Betäubung durch die Haut (perkutan) eingebrachter
Aufspreizdübel korrigiert werden - als Alternative zur grossen
Verschraubungsoperation. Besonders positiv sind auch die Ergebnisse der innovativen Laserbehandlung des oft übersehenen Facettensyndroms bei Rückenbeschwerden. |
Alle Einzelheiten zu den verschiedenen minimal-invasiven Techniken findet man auf der Homepage. Dabei ist besonders interessant für Patienten das Bandscheibenbuch und für Ärzte (und Patienten) ein umfassender Artikel über das bisher so schlechte Image der Bandscheibenoperation, das Postdiskotomiesyndrom, sowie für Spezialisten ein Systemvergleich. |